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Mister Spy & Souheyl Bypass Shell

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To: "=?utf-8?B?TcO8bGxlciwgS2F0aHJpbg==?=" <Kathrin.Mueller@blfd.bayern.de>,
	"Christian Gabriel" <christian.gabriel@shortnote.de>
Cc: "Seehausen, Frank (LFD)" <Frank.Seehausen@blfd.bayern.de>,
	"=?utf-8?B?U2NocsO2dGVyLCBMb3Jlbno=?=" <Lorenz.Schroeter@blfd.bayern.de>,
	"=?utf-8?B?Q2xhdWRpYSBNYXXDqQ==?=" <stadtheimatpflege.nuernberg@googlemail.com>,
	kai.pinnow@arcor.de
In-Reply-To: <7b9bbad04ece45f79765868164655cda@blfd.bayern.de>
References: <7b9bbad04ece45f79765868164655cda@blfd.bayern.de>
 <a8b17018-5023-2899-7d17-0a524d5fe64c@shortnote.de>
 <463f6ef3-5dcf-ff80-4a49-2b6f85a2a7a6@shortnote.de>

Sehr geehrte Frau Dr. M=C3=BCller, =0A=0Avielen Dank f=C3=BCr den Kontakt=
. Ich werde umgehend mit Ihren Kollegen nach den Ferien Kontakt aufnehmen=
.=0A=0AViele Gruesse=0A=0ADr. Christian Gabriel=0ADr. Christian Gabriel=
=0AKantor an der Dreieinigkeitskirche N=C3=BCrnberg-Gostenhof=0AN=C3=BCrn=
berger Str. 134=0A90762 F=C3=BCrth=0A0911/148781-11=0A0172/4121651=0Achri=
stian.gabriel@shortnote.de=0A=0A=0AOctober 28, 2021 2:14 PM, "M=C3=BCller=
, Kathrin" <Kathrin.Mueller@blfd.bayern.de> wrote:=0A=0A> Sehr geehrter H=
err Dr. Gabriel,=0A> =0A> hiermit stelle ich wie besprochen den Kontakt z=
u meinen Kollegen vom B=C3=BCrgerportal her, Herrn Dr.=0A> Seehausen und =
Herrn Schr=C3=B6ter (cc in dieser Email). Ich werde die Kollegen bei n=C3=
=A4chster Gelegenheit=0A> =C3=BCber die Hintergr=C3=BCnde informieren, un=
d dann stehen sie ihnen gerne zur weiteren Beratung zur=0A> Verf=C3=BCgun=
g.=0A> =0A> Mit freundlichen Gr=C3=BC=C3=9Fen=0A> Kathrin M=C3=BCller=0A>=
 =0A> -----Urspr=C3=BCngliche Nachricht-----=0A> Von: Christian Gabriel <=
christian.gabriel@shortnote.de> =0A> Gesendet: Donnerstag, 14. Oktober 20=
21 10:28=0A> An: M=C3=BCller, Kathrin (LFD) <Kathrin.Mueller@blfd.bayern.=
de>=0A> Betreff: Dreieinigkeitskirche N=C3=BCrnberg-Gostenhof - Orgel, Li=
cht, Akustik, Kultur=0A> =0A> Dr. Christian Gabriel=0A> Kantor an der Dre=
ieinigkeitskirche N=C3=BCrnberg-Gostenhof N=C3=BCrnberger Str. 134=0A> 90=
762 F=C3=BCrth=0A> 0911/148781-11=0A> 0172/4121651=0A> christian.gabriel@=
shortnote.de=0A> =0A> An das=0A> Bayerische Landesamt f=C3=BCr Denkmalpfl=
ege=0A> =0A> z.H. Referentin Frau Dr. M=C3=BCller=0A> =0A> Sehr geehrte F=
rau Dr. M=C3=BCller,=0A> =0A> ich wende mich an Sie mit einer Anfrage zur=
 Dreieinigkeitskirche N=C3=BCrnberg und m=C3=B6chte weitere=0A> Informati=
onen zu einer geplanten Umbaumassnahme geben.=0A> =0A> Als hauptamtlicher=
 Kantor and der Dreieinigkeitskirche bin ich seit 1999 t=C3=A4tig und hab=
e in dieser=0A> Zeit sehr viele Konzerte veranstaltet, unter anderem viel=
e Oratorienkonzerte, Orgelkonzertreihen,=0A> Kunstaktionen mit bekannten =
K=C3=BCnstlern, Mitorganisation der Gostenhofer Jazztage und des Stimmenf=
ang=0A> Festivals, Gr=C3=BCndung der Reihe 'Jazz in Dreieinigkeit' und de=
s 'Jazz Organ Experience' Festivals,=0A> Eigenkompositionen (Jazzmesse) u=
nd Urauff=C3=BChrungen Neuer Musik.=0A> =0A> Im Rahmen dieser k=C3=BCnstl=
erischen T=C3=A4tigkeit habe ich u.a. eine Konzertreihe mit allen 6=0A> O=
rgelsymphonien Louis Viernes, aller 10 Orgelsymphonien Charles-Marie Wido=
rs, viele Jazz-Konzerte=0A> an der Orgel und mit teils sehr prominenten G=
=C3=A4sten durchgef=C3=BChrt. Dazu kamen oratorische Konzerte=0A> und Orc=
hesterkonzerte mit dem Jazzchor Gostenhof, dem Konzertchor N=C3=BCrnberg/=
F=C3=BCrth als Dirigent,=0A> unterst=C3=BCtzt vom KlangKonzepteEnsemble N=
=C3=BCrnberg. Insgesamt habe ich in der Zeit von 1999 bis 2019=0A> fast 1=
00 Konzerte durchgef=C3=BChrt, die oft sehr gut besucht waren, bei den po=
pul=C3=A4ren Werken wie dem=0A> Requiem von Mozart oder Bachs Johannespas=
sion wurden regelm=C3=A4=C3=9Fig Besucherzahlen von 400 und mehr=0A> erre=
icht.=0A> =0A> Musiker und Publikum f=C3=BChlten sich stets sehr wohl in =
der idealen Akustik der Kirche, die genau im=0A> richtigen Ma=C3=9Fe hall=
ig und klangverst=C3=A4rkend wirkt.=0A> Eine sparsame, aber wirkungsvolle=
 Beleuchtung unterstrich die Linien des neogotischen Kirchenraums=0A> und=
 schaffte oft eindr=C3=BCckliche Erlebnisse.=0A> =0A> In der Corona-Zeit =
habe ich die konzertierende T=C3=A4tigkeit rein auf die Orgel gelegt, die=
 als=0A> Instrument mit dem Raum sehr gut harmoniert.=0A> =0A> Geplante B=
aumassnahme Dreieinigkeitskirche=0A> ------------------------------------=
------=0A> =0A> In meiner Funktion als Kantor habe ich stets versucht und=
 angeboten, in =0A> den entsprechenden Beratungen mit einbezogen zu werde=
n, was=0A> aber leider nie geschah. Nun h=C3=B6re und sehe ich, dass die =
Planungen schon =0A> konkret werden. Ich denke aber, dass Umst=C3=A4nde v=
orliegen, die die=0A> vorliegende Planung sehr schwierig, wenn nicht undu=
rchf=C3=BChrbar machen.=0A> =0A> 1. Die Orgel der Dreieinigkeitskirche=0A=
> -------------------------------------=0A> =0A> Bei dem in der Dreieinig=
keitskirche befindlichen Instrument handelt es =0A> sich um eine Steinmey=
er-Universalorgel aus dem Jahre 1953, angepasst an =0A> die Akustik des K=
irchenraumes, insbesondere seiner Resonanzvolumina =0A> oberhalb und unte=
rhalb der Seitenempore sowie des Altarraums. Die Orgel =0A> mit ihren urs=
pr=C3=BCnglich 43, jetzt 45 Registern ist von mir und dem =0A> Kirchenvor=
stand in den Jahren 2004-07 umfassend restauriert worden, mit =0A> dem Er=
gebnis einer vollst=C3=A4ndigen Wiederherstellung des urspr=C3=BCnglichen=
 =0A> Zustandes, was die Register, die Spieltraktur und die Intonation an=
geht. =0A> Ein zus=C3=A4tzlich angebauter MIDI-Anschluss macht die Orgel =
insbesondere im =0A> Jazz-Kontext noch interessanter. Alle Arten von Orge=
lmusik, von Bach =0A> =C3=BCber Reger und franz=C3=B6sische Symphonik bis=
 zu moderner Musik und Jazz =0A> sind also hervoragend darstellbar.=0A> =
=0A> Nicht nur der Kirchenraum, sondern auch die Orgel ist daher unter =
=0A> denkmalsch=C3=BCtzerischen Aspekten zu sehen. Das klangliche Ergebni=
s wird =0A> regelm=C3=A4=C3=9Fig gelobt; Instrument und Raum passen perfe=
kt zueinander.=0A> =0A> W=C3=BCrde man die Seitenempore entfernen, die Re=
sonanzra=C3=BCme verschlie=C3=9Fen und =0A> eine Versiegelung der W=C3=A4=
nde und Decken mit einem Anstrich vornehmen, =0A> dann w=C3=A4re die Akus=
tik in nicht-vorhersagbarer Weise gef=C3=A4hrdet. =0A> Jedenfalls kann ma=
n soviel sagen, dass das Klangvolumen des Raums durch =0A> Verkleinerung =
abn=C3=A4hme, die Orgel in den B=C3=A4ssen weniger Volumen zeigt, =0A> da=
durch in den H=C3=B6hen auch leiser intoniert werden muss. Der Charakter =
=0A> einer symphonischen Orgel ginge damit verloren.=0A> =0A> Ein weitere=
r kritischer Punkt ist der Einbau einer Fu=C3=9Fbodenheizung, die =0A> na=
ch Auskunft des beauftragten Architekturb=C3=BCros zu einer Luftfeuchtevo=
n =0A> etwa 35 % f=C3=BChren w=C3=BCrde. Dies ist zu wenig f=C3=BCr eine =
Orgel mit einer =0A> elektropneumatischen Spieltraktur und einem sogenann=
ten =0A> Taschenladensystem, bei dem die Verschl=C3=BCsse der Pfeifen mit=
 beweglichen =0A> Lederlappen bewerkstelligt werden. Diese (mehrere tause=
nd) Taschenladen =0A> w=C3=BCrden nach Auskunft des Orgelbauers Dominik F=
riedrich, der die =0A> Restaurierung durchgef=C3=BChrt hat, innerhalb ein=
iger Jahre zum einem gro=C3=9Fen =0A> Teil rei=C3=9Fen, womit die Orgel n=
ach und nach auch technisch =0A> funktionsunt=C3=BCchtig w=C3=A4re.=0A> =
=0A> Der Preis des Umbaus w=C3=A4re also auch die Gefahr der Disfunktiona=
lit=C3=A4t der =0A> Orgel, aus klanglichen, und aus konstruktionsbedingte=
n Gr=C3=BCnden. In =0A> Anbetracht der Tatsache, dass die Gemeinde vor 15=
 Jahren viel investiert =0A> hat in die restauratorische Massnahme der Or=
gelrenovierung, ist das ein =0A> zu hoher Preis.=0A> =0A> 2. Die Dreieini=
gkeitskirche als Kulturraum=0A> -----------------------------------------=
-=0A> =0A> Ich habe mit der Dreieinigkeitskirche als Raum f=C3=BCr Konzer=
te und =0A> Kulturveranstaltungen in den mehr als 20 Jahren meiner T=C3=
=A4tigkeit als =0A> k=C3=BCnstlerisch Verantwortlicher stets sehr gute Er=
fahrungen gemacht. Die =0A> eingebauten Bankreihen als Sitzpl=C3=A4tze wu=
rden so gut wie nie kritisiert, =0A> das Publikum hat sich in dem sakrale=
n Raum immer sichtlich wohl gef=C3=BChlt. =0A> Alle Bed=C3=BCrfnisse von =
K=C3=BCnstlern und Publikum konnten allermeist erf=C3=BCllt =0A> werden, =
bei gro=C3=9Fen Veranstaltungen, bei denen die beiden eingebauten =0A> To=
iletten nicht ausgereicht haben, wurden die Toiletten des =0A> Nachbarsch=
aftshauses in Absprache mitgenutzt.=0A> =0A> Auch bei 400 und mehr Besuch=
ern war die Durchf=C3=BChrung der Konzerte gut =0A> gew=C3=A4hrleistet, d=
abei wurde die Seitenempore auch mitbenutzt, sowie die =0A> Sitzpl=C3=A4t=
ze unter der Seitenempore.=0A> =0A> Die Notwendigkeit f=C3=BCr einen weit=
eren mittelgro=C3=9Fen Mehrzweckraum in =0A> Gostenhof besteht meiner Ans=
icht nicht, hier haben das Nachbarschafthaus =0A> Gostenhof, das Jugendze=
ntrum GOST, sowie auch der Saal des =0A> Gemeindehauses der Kirchengemein=
de, alle in unmittelbarer N=C3=A4he, gen=C3=BCgend =0A> Angebote.=0A> Im =
Gegenteil, ein sakraler Raum mit einer spirituellen Ausstrahlung =0A> w=
=C3=BCrde an dieser prominenten Stelle fehlen. Die Wirkung dieses besonde=
ren =0A> Raums sollte gesch=C3=BCtzt werden, und es sollten Konzepte gesc=
haffen =0A> werden, diesen Raum als solchen f=C3=BCr Interessierte mehr z=
ug=C3=A4nglich zu machen.=0A> =0A> 3.  Licht und Sichtachsen=0A> --------=
-----------------=0A> =0A> Die Dreieinigkeitskirche hat vom Haupteingang =
her eine lange Sichtachse =0A> durch die ge=C3=B6ffnete T=C3=BCr direkt a=
uf den Altarraum und Altar. Dies ist die =0A> architektonische Idee, sie =
schafft gleich beim Betreten der Kirche ein =0A> Raumgef=C3=BChl von Gr=
=C3=B6=C3=9Fe. Diese Wirkung w=C3=BCrde durch die Schlie=C3=9Fung des =0A=
> Haupteingangs und dem Einbau eines K=C3=BCchenblocks an dieser Stelle =
=0A> verloren gehen.=0A> =0A> Das Licht f=C3=A4llt von S=C3=BCden durch d=
ie Fenster quer durch die Kirche, von =0A> Norden kommt auch Licht durch =
die hohen Seitenfenster. Dies gibt dem =0A> Raum auch eine Dimension von =
Breite, dies ist offenbar so konzipiert. =0A> Dieser Effekt w=C3=BCrde du=
ch den Abriss der Seitenempore und halben Zubau =0A> der n=C3=B6rdlichen =
Fensterfront unterbunden.=0A> =0A> 4.  Konzept Kulturkirche=0A> ---------=
---------------=0A> =0A> Die Dreieinigkeitskirche ist zweifelsohne eine K=
ulturkirche, und ich =0A> habe immer diesen Anspruch unterstrichen und zu=
sammen mit den vielen =0A> G=C3=A4sten in den letzten 20 Jahren dieses Bi=
ld mit geschaffen und =0A> hochgehalten. Viele K=C3=BCnstler interessiere=
n sich f=C3=BCr diesen Raum, zur =0A> Zeit wird es etwas dem Zufall =C3=
=BCberlassen, wer dort auftritt. Zu einem =0A> Kulturkonzept geh=C3=B6rt =
aber auch eine dramaturgische und =0A> programmgestalterische Arbeit, die=
 von mir stets geleistet wurde.=0A> =0A> Ich kann bisher nicht erkennen, =
welches Kulturkonzept von der Gemeinde =0A> nach einem eventuellen Umbau =
betrieben werden soll. Wenn einfach nur ein =0A> weiterer Mehrzweckraum d=
a ist, f=C3=BCr den man dann nach Mietern f=C3=BCr =0A> kulturelle Verans=
taltungen sucht, dann steht man in starker Konkurrenz =0A> zu anderen Anb=
ietern wie S=C3=BCdpunkt, K4, und den R=C3=A4umen in Gostenhof. =0A> Au=
=C3=9Ferdem fehlt dann ein Konzertraum, der auch 400 und mehr Zuschauer =
=0A> fassen kann, denn nach dem Umbau w=C3=BCrden nur noch knapp 200 Pers=
onen =0A> Platz finden.=0A> =0A> 5.  Fazit=0A> ---------=0A> =0A> Eine Um=
baumassnahme von der geplanten Art, die die Kirche vom Innenraum =0A> her=
 von einem sakralen Raum zu einem Mehrzweckraum umgestaltet, ist ein =0A>=
 massiver Eingriff; der Abriss der Seitenempore irreversibel, der Schaden=
 =0A> f=C3=BCr die Klanglichkeit des Raums samt des besonderen Instrument=
es, der =0A> Orgel, nicht absch=C3=A4tzbar.=0A> =0A> Eine Verkleinerung d=
er Sitzkapazit=C3=A4t schlie=C3=9Ft =C3=BCberdies viele =0A> Veranstaltun=
gen von vporneherein aus, die vorher stattfinden konnten.=0A> =0A> Eine K=
ulturkirche, die zun=C3=A4chst dasjenige an Kultur und M=C3=B6glichkeit i=
n =0A> Gefahr bringt, was schon da ist, ist erkl=C3=A4rungsbed=C3=BCrftig=
. Zumindest =0A> w=C3=BCrde man ein sehr starkes, in sich schl=C3=BCssige=
s Konzept erwarten, das =0A> gegen die sch=C3=BCtzenswerten Assets, die d=
iese Kirche jetzt bietet, =0A> aufzuwiegen w=C3=A4re.=0A> =0A> Dieses sta=
rke Konzept ist nicht zu sehen; der geplante (kleine) =0A> Mehrzweckraum =
mit Vermietung ist nicht dieses Konzept.=0A> =0A> Der Schaden w=C3=A4re, =
wenn, man die Umbaumassnahmen durchf=C3=BChrt, sicher gro=C3=9F, =0A> und=
 auch unumkehrbar - die Seitenempore w=C3=A4re dann sofort=0A> weg, und d=
ie Orgel in einigen Jahren unspielbar, die Akustik =0A> wahrscheinlich au=
f die einer kleinen Grundschulaula reduziert.=0A> =0A> Es steht zu bef=C3=
=BCrchten, dass erst nach der Fertigstellung der =0A> Umbaumassnahme eine=
r breiteren =C3=96ffentlichkeit dieser Verlust bewu=C3=9Ft wird.=0A> =0A>=
 Die Abw=C3=A4gung dieser Sch=C3=A4den gegen die erhofften Chancen kann n=
ur =0A> ergeben, von der Umbaumassnahme abzusehen, kleinere technische =
=0A> Verbesserungen in Absprache mit dem Denkmalschutz vorzunehmen (Strom=
, =0A> Heizung, barrierefreie Zug=C3=A4nge) und das erfolgreiche k=C3=BCn=
stlerische =0A> Konzept f=C3=BCr Stadtteil und Stadt weiter fortzusetzen,=
 in einem =0A> lebendigen, offenen Denkmal, auf das Gostenhof stolz ist u=
nd das eine =0A> integrative Wirkung entfaltet.=0A> =0A> N=C3=BCrnberg, 1=
3.10.2021=0A> Dr. Christian Gabriel, Kantor an der Dreieinigkeitskirche

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